Häufig gestellte Fragen

  • Diese Website erklärt, wie wir Körpersymptome, die durch funktionelle Mechanismen aufrechterhalten werden, verstehen und behandeln.

    Die Inhalte auf bodysymptoms sind für alle Menschen relevant, die an irgendwelchen anhaltenden körperlichen Symptomen leiden. Denn je länger Symptome nach ihrem ursprünglichen Auslöser bestehen bleiben, desto mehr spielen funktionelle Mechanismen eine Rolle bei der Aufrechterhaltung.

    Wenn Du also mit anhaltenden Symptomen in mehreren Körpersystemen zu tun hast, können Dir die Informationen auf bodysymptoms helfen, besser zu verstehen, was in Deinem Körper geschieht und neue Möglichkeiten für Heilung zu entdecken.

  • Diese Website basiert auf Forschungsergebnissen, klinischer und persönlicher Erfahrung mit funktionellen Symptomen. Funktionelle Symptome ist ein Oberbegriff. Wenn Du funktionelle Symptome hast, kann es sein, dass Du eine oder auch mehrere unterschiedliche Diagnosen erhalten hast.

    Zu den häufigsten Diagnosen, die durch funktionelle Mechanismen geprägt sind, gehören unter anderem:
    Fibromyalgie, chronische Schmerzsyndrome, Reizdarmsyndrom, körperliche Belastungsstörung (Bodily Distress), autonome Dysfunktion, somatische Belastungsstörung, Chronisches Fatigue-Syndrom, Multiple Chemikaliensensitivität, dissoziative Störungen, postvirale Erkrankungen sowie funktionelle neurologische Störungen.

    Hinweis: Die Diagnosesysteme in diesem Bereich sind alles andere als perfekt.
    Diagnosen orientieren sich häufig daran, wie das medizinische System in Fachgebiete aufgeteilt ist.
    In der Realität überschneiden sich diese Diagnosen jedoch stark. Viele Symptome kommen bei unterschiedlichen Diagnosen vor und es wird angenommen, dass ihnen die gleichen oder ähnliche Mechanismen zugrundeliegen.

    Es gibt noch andere gute Webseiten, die sich stärker auf eine einzelne Diagnose konzentrieren. Einige empfohlene Links findest Du auf der Ressourcenseite.

  • Der Begriff „funktionell“ ist nicht perfekt. Er beschreibt jedoch etwas Wichtiges.

    Der Körper hat einerseits eine physische Struktur, die geschädigt werden kann, aber er hat auch bestimmte Funktionsweisen. Symptome können durch strukturelle Probleme (Schäden) sowie funktionelle Probleme (Störungen in der Funktionsweise) bedingt sein.

    Anders ausgedrückt: Funktionelle Symptome ergeben sich aus dem komplexen Zusammenspiel zwischen Geist, Körper und Umwelt.

    Ein typisches strukturelles Problem wäre ein gebrochener Knochen. Typische funktionelle Probleme sind Probleme mit der Kommunikation oder dem Timing, Überlastungen oder Schwierigkeiten darin, wie der Körper wieder ins Gleichgewicht findet.

    In der Medizin ist natürlich nichts eindeutig. Viele Symptome werden durch eine Kombination von strukturellen und funktionellen Mechanismen aufrechterhalten. In solchen Fällen ist es besonders hilfreich, auch die funktionellen Mechanismen zu verstehen, da die Behandlung der strukturellen Erkrankung allein oft nicht ausreicht, um sich besser zu fühlen.

  • Funktionelle Symptome sind so häufig, dass man sie als einen normalen Teil des Lebens betrachten kann.

    Laut einer großen, kürzlich in den Niederlanden durchgeführten Studie gehen jedes Jahr 49/100 Menschen mit Symptomen zu ihrem Hausarzt/ihrer Hausärztin, die nicht zur Diagnose einer strukturellen Erkrankung führen. Bei den meisten von ihnen verschwindet das Symptom schnell wieder. Bei 8 von 100 Menschen besteht das Symptom jedoch auch 1 Jahr später noch[1].

    Abbildung: Basierend auf Daten von 100 Personen aus der Allgemeinbevölkerung; Orange umrandet: Personen, die wegen eines Symptoms ihren Hausarzt aufsuchen (das nicht auf eine strukturelle Erkrankung zurückzuführen ist). Orange ausgefüllt: Personen, bei denen das Symptom 1 Jahr später immer noch besteht.

    Bei manchen Menschen entwickeln sich die Symptome so, dass es zunehmend schwer fällt, den Alltag zu bewältigen. In so einem Fall sprechen wir von einer funktionellen Störung.

    Eine große Studie aus Dänemark legt nahe, dass bis zu 10 % der Bevölkerung an einer leichten bis mittelschweren Form einer funktionellen körperlichen Störung leiden (eine Ansammlung funktioneller Symptome, die hauptsächlich ein Organsystem betreffen).

    Etwa 1-2% der Bevölkerung haben eine funktionelle Störung, die gleich mehrere Körpersysteme (multisystemisch) betrifft und bei der man viele verschiedene Symptome hat. Diese belasten den Alltag stark [2].

    Eine weitere Studie an einer niederländischen Bevölkerungsstichprobe legt nahe, dass 30 % der Menschen im Laufe ihres Lebens über eine gewisse Zeit anhaltende multisystemische Symptome in einem Ausmaß erleben, die den Alltag zu beeinträchtigen.[3].

     

    [1] Chaabouni A, et al. Patientencharakteristika und das Management von Patienten mit Symptomdiagnosen durch Allgemeinmediziner. J Am Board Fam Med. 2023.
    [2] Petersen, M. W., Schröder, A., Jørgensen, T., Ørnbøl, E., Dantoft, T. M., Eliasen, M., … & Fink, P. (2020). Prävalenz von funktionellen somatischen Syndromen und körperlichen Belastungssyndromen in der dänischen Bevölkerung: die DanFunD-Studie. Scandinavian journal of public health, 48(5), 567-576.
    [3]Smakowski, A., Rosmalen, J., Löwe, B. et al. Empirische Bewertung funktioneller somatischer Störungen (FSD): Häufigkeit, Anwendbarkeit und diagnostische Verfeinerung in einer bevölkerungsbasierten Stichprobe. BMC Med 23, 221 (2025). https://doi.org/10.1186/s12916-025-04042-w
  • bodysmptoms kann:

    • Dir helfen, die Zusammenhänge zwischen Deinen Symptomen zu verstehen,
    • Dich dabei unterstützen, herauszufinden, welche Mechanismen Deiner persönlichen Symptomkonstellation am ehesten zugrunde liegen.
    • Dir hilfreiche Ansätze erklären, die die Heilung dieser Mechanismen unterstützen

    Es gibt viele verschiedene Arten, den Körper zu betrachten.
    Bodysymptoms lässt sich als eine Sammlung hilfreicher Ansätze verstehen, um besser zu begreifen, was im Körper geschieht, wenn funktionelle Symptome auftreten.

    Es ist sehr häufig, dass Menschen mit funktionellen Symptomen mehrere Diagnosen erhalten, ohne dass sie verstehen, wie diese miteinander zusammenhängen.
    Die gute Nachricht ist: Weil sie zusammenhängen, überschneiden sich auch die Behandlungsansätze.
    Das bedeutet, wenn du mehrere Diagnosen hast, hilft das, was Du für ein Problem tust, in der Regel auch bei den anderen.

  • Es gibt viele Methoden, um gesund zu werden oder sich zumindest deutlich besser zu fühlen.

    Dabei ist der Behandlungsansatz bei funktionellen Symptomen etwas anders als bei Symptomen, die durch strukturelle Erkrankungen oder Schädigungen entstehen. Genesung verläuft hier meist nicht geradlinig, sondern beinhaltet oft ein Ausprobieren und Anpassen.

    Bei funktionellen Störungen hat sich ein individuell angepasster, aktiver Rehabilitationsansatz als besonders wirksam erwiesen.
    Maßnahmen, die dem Körper eher passiv „verabreicht“ werden, wie Medikamente oder Operationen, sind häufig wenig hilfreich und können den Körper manchmal sogar noch weiter aus dem Gleichgewicht bringen.
    Es gibt jedoch auch bestimmte zentral wirksame Medikamente, die häufig eingesetzt werden und manchen Menschen mit ihren Symptomen helfen. Dabei handelt es sich meist um bestimmte Formen von Antidepressiva, die eine schmerzlindernde oder beruhigende Wirkung auf das Nervensystem haben.

    Um den richtigen Schwerpunkt für Rehabilitation oder Behandlung zu finden, ist es hilfreich, Deine persönliche Situation und die Mechanismen, die Deine Symptome wahrscheinlich aufrechterhalten, zu verstehen.
    Es braucht in der Regel Zeit, bis sich Gehirn und Körper wieder gut einpendeln.

  • Die moderne Medizin hat sich stark darauf konzentriert, Heilungen für Erkrankungen oder Schädigungen zu finden, die sich mit naturwissenschaftlichen Methoden gut untersuchen lassen, weil sie leichter zu kategorisieren und zu erklären sind.Das hat dazu geführt, dass funktionelle Symptome im medizinischen System oft durch die Lücken fallen, und das, obwohl sie sehr häufig sind.

    Für funktionelle Körpersymptome und -syndrome gibt es in einigen Ländern Behandlungsleitlinien und -programme, in anderen jedoch nicht. In der Praxis fehlt es an Einheitlichkeit, sowohl darin, wie medizinisches Fachpersonal im Umgang mit funktionellen Symptomen ausgebildet wird, als auch in der Qualität der verfügbaren Behandlungen.

    Bei milden Symptomen ist es meist möglich, Unterstützung über Deine Hausärztin oder Deinen Hausarzt zu erhalten.
    In vielen Fällen bessern sich leichte funktionelle Symptome auch ohne spezifische Behandlung.
    Wenn Deine Symptome jedoch länger bestehen, auf einfache Maßnahmen nicht ansprechen oder stärker ausgeprägt sind, werden gezieltere Behandlungsansätze empfohlen.

    Eine gute Behandlung von mittelgradigen bis schweren funktionellen Störungen gelingt am Besten in einem multidisziplinären Team. Das bedeutet ein Team aus Fachpersonen mit unterschiedlichen Hintergründen, zum Beispiel Ärzte und Ärztinnen verschiedenen therapeutischen Fachrichtungen, Fachpersonen für Physiotherapie, Psychologie, Ernährungsberatung oder Sozialarbeit. Leider sind trotz Fortschritten solche Angebote noch nicht überall verfügbar. Da funktionelle Körpersymptome sehr häufig sind, gibt es derzeit nicht genügend multidisziplinäre Angebote, um alle Betroffenen zu versorgen. Du könntest in Erwägung ziehen, Deine lokalen Gesundheitsdienste darauf aufmerksam zu machen oder Dich einer Patientenorganisation anzuschließen, die sich vor Ort für bessere Versorgungsangebote einsetzt.

    Du kannst Deine Hausärztin oder Deinen Hausarzt jederzeit fragen, welche Angebote es in Deiner Region gibt, die über die passende Fachkenntnis verfügen könnten. Auch wenn kein spezialisiertes multidisziplinäres Team verfügbar ist oder die Wartezeiten lang sind, ist es oft möglich, mit der Therapie zu beginnen.
    Physiotherapie, psychomotorische Therapie oder psychologische Unterstützung sind – je nach Art und Muster deiner Symptome – gute Optionen. In der Regel ist es hilfreicher, mit der verfügbaren Unterstützung zu starten, als die Behandlung aufzuschieben, um auf das „perfekte“ Team zu warten.

  • Das ist eine häufige Sorge bei Menschen mit funktionellen Symptomen.

    Symptome können verschiedene Ursachen haben. Daher ist es wichtig, dass Du neue oder beunruhigende Symptome mit Deinem medizinischen Team besprichst.

    Allerdings ist es relativ selten, dass sich bei Menschen mit der Diagnose eines funktionellen Syndroms später doch noch eine schwere, zuvor übersehene Erkrankung herausstellt. In großen Verlaufsstudien wurde nur bei 1 von 200 Diagnosen eines funktionellen somatischen Syndroms die Diagnose später geändert.*

    Auch wenn Du noch gemeinsam mit Deiner Hausärztin oder Deinem Hausarzt auf Untersuchungen wartest, um Erkrankungen abzuklären, kannst Du problemlos mit dieser Website beginnen. Unabhängig davon, ob Symptome ursprünglich durch eine körperliche Schädigung ausgelöst wurden oder nicht, werden anhaltende Symptome von vielen ähnlichen Faktoren beeinflusst. Die Arbeit mit den Werkzeugen von bodysymptoms richtet daher keinen Schaden an.

    Bei funktionellen Störungen verändern sich die Symptome oft, und der Genesungsverlauf verläuft selten geradlinig.
    Deshalb ist es hilfreich, eine gute Beziehung zu Deiner Hausärztin oder Deinem Hausarzt zu pflegen, damit du neue Symptome zeitnah ansprechen kannst.
    So kann gemeinsam entschieden werden, ob weitere Untersuchungen sinnvoll sind.

    Ebenso wichtig ist es, sich wirklich zu beruhigen, wenn keine Erkrankung gefunden wird. Sorge und Anspannung können Symptome für sich genommen verstärken.

     

    *Eikelboom, E. M., Tak, L. M., Roest, A. M., & Rosmalen, J. G. M. (2016). Eine systematische Überprüfung und Meta-Analyse des Prozentsatzes der revidierten Diagnosen bei funktionellen somatischen Symptomen. Journal of Psychosomatic Research, 88, 60-67.
  • Menschen mit funktionellen Symptomen erleben oft, dass es sehr lange dauert, bis sie ihre Erkrankung verstehen und herausfinden, was wirklich hilft. Je nachdem, wie lange die Symptome bestehen, kann eine medizinische Fachperson – oder auch ein Team aus mehreren Fachrichtungen – Dir dabei helfen, Deine Symptome zu bewältigen und Deine Gesundheit zurückzugewinnen. Gleichzeitig wissen wir, dass in vielen Ländern die passenden Behandlungsangebote nicht leicht zugänglich sind oder es schwierig sein kann, herauszufinden, welche Art von Unterstützung man überhaupt erbitten soll.

    Wir haben diese Website als Orientierung und Werkzeugkasten zusammengestellt, um Dir zu helfen, mit den Symptome umzugehen und schrittweise an Deiner Erkrankung zu arbeiten. Das Erlernen und Anwenden unserer Ansätze kann Dir helfen, den Genesungsweg einzuschlagen und Dein Wohlbefinden verbessern – unabhängig davon, was die ursprüngliche Ursache deiner Symptome ist.

  • Diese Webseite ist eine Zusammenarbeit von Gesundheitsfachpersonen, Forschenden aus der psychosomatischen bzw. integrativen Medizin sowie Menschen mit eigener Erfahrung funktioneller Körpersymptome aus ganz Europa.

    Alle hier enthaltenen Informationen basieren auf aktueller wissenschaftlicher Forschung und wurden fachlich begutachtet (Peer Review). Natürlich ist das Wissen über den Körper nie vollständig, und jeder Mensch ist ein wenig anders. Deshalb lohnt es sich immer, auf den eigenen Körper zu hören. So kannst Du prüfen, ob sich das Gelesene für Dich stimmig anfühlt.

    Wir profitieren nicht davon, dass du diese Website nutzt, und wir verkaufen nichts. Die hier bereitgestellten Gesundheitsinformationen sind immer kostenlos oder beziehen sich auf kostengünstige Aktivitäten. Uns ist bewusst, dass nicht alle Menschen Zugang zu guter medizinischer Versorgung, unterstützender Gemeinschaft oder genesungsfördernder Wohnumgebung haben. Diese Ungleichheiten müssen politisch angegangen werden, wenn wir verhindern wollen, dass die Last von Symptomen vor allem marginalisierte Gruppen trifft.

    Trotzdem glauben wir, dass es für jede Person einen Handlungsspielraum gibt, um kleine Veränderungen anzustoßen und die eigene Gesundheit zu verbessern. Wir hoffen, dass dieser Leitfaden Dich ermutigt, diesen Spielraum für Dich zu entdecken und einen neuen Weg für Deine Gesundheit einzuschlagen.

  • Auf dieser Website findest Du viele verschiedene Anregungen und Informationen. Kein Körper und keine Situation ist wie andere. Wir lempfehlen, die Inhalte so zu erkunden, wie es für Deine persönliche Situation richtig scheint .

    Nicht alle Informationen werden für jede oder jeden relevant sein. Es ist völlig in Ordnung, Inhalte beiseitezulassen, die nicht zu Deiner Erfahrung dessen passen, was in Deinem Körper vor sich geht.

    Versuche trotzdem, offen zu bleiben. Der Körper ist ein komplexes Ganzes, in dem viele Systeme vorhanden sind und miteinander in Wechselwirkung stehen. Jede der Perspektiven auf dieser Webseite kann zu einem neuen und hilfreichen Verständnis dessen beitragen, was in und um Deinen Körper bei Symptomen geschieht – auch dann, wenn Du diese Sichtweise bisher noch nicht in Betracht gezogen hast. Manchmal hilft es, die verschiedenen Erklärungen im Zusammenspiel zu betrachten, damit sich ein stimmiges Gesamtbild ergibt.

    Auch wenn diese Website von Gesundheitsfachpersonen erstellt und geprüft wurde, ersetzt sie nicht die Zusammenarbeit mit Deinem eigenen medizinischen Behandlungsteam. Sie ist nicht als Ersatz für eine persönliche ärztliche Abklärung oder Diagnostik gedacht.

    Wir empfehlen, die Inhalte dieser Website begleitend zur regulären medizinischen Versorgung zu nutzen – dort, wo Du Zugang zu persönlichen Untersuchungen, Diagnostik und individueller Beratung zu Behandlung oder Umgang mit Symptomen hast. Das bodysymptoms-Team kann keine Verantwortung für Folgen übernehmen, die aus der Anwendung der hier beschriebenen Hinweise oder Vorschläge entstehen

  • Es braucht etwas Mut und Kraft, sich mit funktionellen Symptomen auseinanderzusetzen.

    Ein guter erster Schritt wäre, neugierig auf die Mechanismen hinter Deinen Symptomen zu werden. Du kannst die Seite mit den Symptomen nutzen, um nach Erklärungen zu suchen, die zu Deiner eigenen Erfahrung passen könnten, oder Deine Symptome in der Suchleiste finden.

    Falls Du es noch nicht getan hast, vereinbare einen Termin, um beunruhigende Symptome mit Deiner Hausärztin oder Deinem Hausarzt zu besprechen.

    Für konkrete Unterstützung auf dem Genesungsweg kannst Du den Leitfaden zur Planung der Genesung bei Körpersymptomen herunterladen.

     

     

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